Presse

Zurück zur Nachrichtenliste


Wer im Glashaus sitzt…
Veröffentlicht am 04-03-10 um 16:20 Uhr

Es ist schon verwunderlich, dass die Genossen der Dortmunder SPD, die ja den finanziellen Ruin der Stadt Dortmund zur Chefsache erklärt haben, immer noch nichts aus ihren Fehlern gelernt haben.

Es ist schon verwunderlich, dass die Genossen der Dortmunder SPD,  die ja den finanziellen Ruin der Stadt Dortmund zur Chefsache erklärt haben, immer noch nichts aus ihren Fehlern gelernt haben. Im Rahmen einer Anzeigenkampagne der SPD Dortmund in einer Dortmunder Wochenzeitung wird nun der Versuch unternommen die Fehler und Misswirtschaft der vergangenen und SPD geprägten Jahrzehnte, einer Landesregierung in die Schuhe zu schieben, die erst seit 5 Jahren in der Regierungsverantwortung steht.

Dem widersprechen die vielen Kommunen und kreisfreien Städte - meist CDU/FDP regiert – die schuldenfrei sind und einen ausgeglichenen Haushalt vorweisen können. Es ist altbekannt, dass ein Hund eher einen Wurstvorrat anlegt, als dass die Genossen einen ausgeglichenen Haushalt vorweisen können. Die vom Bürger überlassenen Steuergelder müssen immer sparsam, effizient und verantwortungsvoll eingesetzt werden und dürfen nicht für Leuchtturmprojekte, wie den U-Turm verschwendet werden. Auch in Bezug auf die Bargeldaffäre, den Filz bei Trainee-Affären und dem allgemeinen Postengeschachere kann man nicht von einem verantwortungsvollen Umgang mit anvertrauten Steuermitteln sprechen. Die Jungen Liberalen Dortmund hoffen, dass jeder Wähler bei der kommenden Landtagswahl und der bevorstehenden Wiederholungswahl des Oberbürgermeisters der SPD das, von ihr selbst verspielte, Vertrauen entzieht und sich nicht mehr an der Nase herum führen lässt.

Zurück zur Nachrichtenliste